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Warum Du Pinterest unbedingt in das Marketing Deines Gastgewerbes mit einplanen solltest

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine - perfekt für's Gastgewerbe

Die meisten haben ein falsches ein Bild von Pinterest. Pinterest ist nicht wie Facebook oder Instagram. Pinterest ist eher wie Google, also eine Suchmaschine. Und so wie Google eine große Rolle im Marketing spielt, solltest Pinterest ebenfalls in das Marketing Deines Cafés oder Restaurants mit einbauen. Und das lohnt sich wirklich. Denn mit relativ wenig Aufwand kannst Du über Pinterest viele potentielle Gäste auf Deine Website locken. Aber mehr dazu gleich.

Auch wenn Pinterest in Deutschland noch (!) nicht den gleichen Stellenwert hat wie in den USA, schreitet sein Wachstum auch hierzulande überdurchschnittlich voran. Die Gründe dafür sind eindeutig: Wenn ich persönlich zum Beispiel als User Pinterest nutze, dann gebe ich meinen Suchbegriff oben in die Suchleiste ein und erhalte unzählige Ergebnisse in Bildform, sodass ich mir direkt einen Eindruck verschaffen kann, was mir gefällt und was nicht. Ich muss nicht erst, wie bei Google, auf den Link klicken, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Wie praktisch.

Pinterest dient den Nutzern als Inspirationsquelle, die sie in ihrem Alltag auch umsetzen.

Pinterest ist also ein sehr visuelles Medium, was - mal wieder - perfekt für das Gastgewerbe ist. Die Branche der Ferienhausvermieter zum Beispiel hat das Potential von Pinterest bereits für sich entdeckt und nutzt es fleißig. Darüber freue ich mich sehr. Denn wenn ich nach meinem nächsten Urlaubsdomizil suche, mache ich dies nur noch über Pinterest. Und so wie ich machen dies bereits 250 Millionen Nutzer weltweit (mit einem Wachstum von 25% innerhalb eines Jahres!). Laut Pinterest nehmen 98% der Nutzer die Ideen, die sie über die Plattform erhalten, als Inspiration für ihr Handeln (die Zahlen stammen von Pinterest selbst). 

Aber kommen wir nun zu den ultimativen Gründen, weswegen Du Pinterest in Dein Marketing für Dein Gastgewerbe unbedingt einbauen solltest:

1. PINNEN IST EINFACH

Anders als bei Facebook oder auch bei Instagram ist es nicht nötig, einen mehr oder weniger langen, wohl überlegten Text zu erstellen. Es ist auch nicht nötig, spontan oder situationsbedingt zu „posten“ (das setze ich in Klammern, denn bei Pinterest postet man ja eigentlich nicht, sondern pint.). Das bedeutet, immer wenn die Zeit und Lust da ist, können Sie sich hinsetzen und ein paar Pins erstellen. Das hört sich für Sie auch schon zu kompliziert an? Dann kann ich nur sagen: Sie irren sich! Es gibt mittlerweile unzählige Tools, die fantastisch einfach zu bedienen sind, kostenlos und das Erstellen von Pins zu einem Kinderspiel machen. Ich nutze für meine Pins zum Beispiel Canva. Und ich bin wirklich niemand, der sich lange in eine Software hineinfuchsen möchte.

2. PINNEN IST KOSTENLOS

Wenn Sie über Facebook oder Instagram Ihre Reichweite erhöhen und auch einmal neue Nutzer ansprechen möchten, kommen Sie um die gelegentliche Schaltung von kostenpflichtiger Werbung nicht herum. Das ist bei Pinterest anders. Hier ist es Teil des Systems, dass die Pins neue Nutzer ansprechen. Natürlich muss man auch hier ein paar Regeln beachten, um gefunden zu werden. Stichwort: Keywords. Aber: Es ist wirklich keine Wissenschaft, man muss es nur wissen. 

3. Pins generieren durchgehend Traffic auf DEINE Website

Pins haben kein Verfallsdatum. Sie rutschen nicht in einer Timeline immer weiter nach unten je älter sie werden. Das ist super, denn das bedeutet, dass es zwar besser wäre, immer wieder neuen Inhalt zu erstellen, aber es ist - wenn die Zeit mal wieder sehr knapp ist -  auch nicht unbedingt nötig. Der Druck, mit neuen Inhalten ständig präsent sein zu müssen, fällt hier komplett weg. 

4. Pinterest läuft auch ohne aufwendige Pflege

Wie im vorherigen Punkt erwähnt, verlieren die bereits eingestellten Pins mit der Zeit nicht ihre Gültigkeit. Das entspannt doch immens das Handling. Natürlich kann man auch hier durch den entsprechenden Aufwand das Ergebnis (mehr Traffic auf der Website) pushen. Aber ich würde sagen, für einen soliden Marketingerfolg reicht es auch, sich immer wieder, in regelmäßigen Abständen, darum zu kümmern. Und letztendlich gilt auch hier: Es ist wichtig, die kontinuierliche Pflege zu standardisieren und ritualisieren, damit man sich nicht jedes Mal überwinden muss. 

5. DU WIRST GEFUNDEN

Mitunter zu den größten Vorteilen, die Pinterest meiner Ansicht nach bietet, gehört, dass Du, auch ohne dass der User vorher schon irgendetwas von Ihnen weiß, gefunden wirst. Wenn jemand zum Beispiel relativ unspezifisch nach Restaurants in Bremen sucht, ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher als bei Google mit Deinem wunderschönen Bild von Deiner Location dem Nutzer schnell ins Auge zu fallen. Laut Pinterest selbst setzen die meisten User die gefundenen Inspirationen im Alltag auch um. Pinterest hat also einen ziemlich großen Einfluss auf das Kauf- und Nutzerverhalten der User.  

Für Dein erfolgreiches Marketing in der Gastronomie und Hotellerie sollte Pinterest auf keinen Fall fehlen.

Für ein erfolgreiches Marketing gerade in der Gastronomie und Hotellerie darf Pinterest nicht fehlen. Wenn Du Dich gegen diesen „neumodischen Schnick-Schnack“ wehrst, verschenkst Du wertvolles Potential. Und letztendlich ist alles kein Hexenwerk, Du musst Dich nur einmal richtig damit auseinandersetzen, damit Du Pinterest gewinnbringend für Dein Marketing im Gastgewerbe nutzen kannst.